Kamermuziek '26/'27
Dit concert is al geweest. Bekijk hieronder de serie Kamermuziek '26/'27:
- Thomas Beijer und Quirine Viersen - 10 Oktober 2026
- Nino Gvetadze und Juliette Hurel - 7 November 2026
- Gideon den Herder, Van Baerle Trio, Maria Milstein und Hannes Minnaar - 28 November 2026
- Nathalia Milstein und Maria Milstein - 23 Januar 2027
- Nathalia Milstein und Ella van Poucke - 17 April 2027
Schuberts Forellenquartett, ein romantisches Meisterwerk
Das Konzert wird mit zwei Violinsonaten von Schubert eröffnet, gefolgt von einem der Meisterwerke der Kammermusik: dem Forellenquintett. In einem glitzernden klaren Bach - dort schoss, glatt und schnell - wie ein Pfeil durch den weißen Bach - die fröhliche Forelle" So beginnt eines von Schuberts beliebtesten Liedern, "Die Troelle". Schon zu seiner Zeit war es ein absoluter Top-Hit, der überall gesungen wurde. Es wurde sogar so populär, dass einer von Schuberts Bewunderern bei ihm ein Klavierquintett bestellte, in das die Melodie von "Die Forelle" eingearbeitet werden musste. Sehen Sie hier die Entstehungsgeschichte des Forellenquintetts in Kürze. Und es hat noch etwas anderes Besonderes an sich. Auf Wunsch komponierte Schubert es auch für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass. Diese Kombination von Instrumenten ist selten und verleiht dem Werk dank des Kontrabasses einen besonderen Klang
Violinsonate D 384Die
beiden Violinsonaten auf dem Programm wurden ein Jahr in Folge von Schubert komponiert. Das erste D 384 (1816) ist Teil eines Satzes von drei Violinsonaten. Hier steht Schubert noch deutlich in der Tradition Mozarts, in der die Violine vor allem als Begleitinstrument fungiert. Im beschwingenden langsamen Mittelsatz hingegen hören wir deutlich Schuberts Qualitäten als Liedkomponist
