Wereldpianisten '25/'26
Dit concert is al geweest. Bekijk hieronder de serie Wereldpianisten '25/'26:
- Hannes Minnaar - 31 Januar 2026
- Jonathan Fournel - 7 März 2026
- Andrei Korobeinikov - 28 März 2026
Ein Teil des Programms:
Beethoven - Klaviersonate, weiter. 57 'Appassionata
Beethoven - Sinfonie Nr. 1 (arr.)
Liszt - Ungarische Rhapsodie Nr. 10, S 244
Alexander Ullman
Alexander Ullman ist die Klaviersensation des Augenblicks. Es war die Poesie und Rhetorik, mit der der erfahrene Ullman den Wettbewerb gewann", schrieb die Tageszeitung Trouw nach dem Finale des Liszt-Wettbewerbs 2017 überschwänglich. Ullman spielt heute auf allen großen Klavierbühnen der Welt, von der Londoner Wigmore Hall und dem Kennedy Center in Washington DC bis hin zum Amsterdamer Concertgebouw und dem National Centre for Performing Arts in Peking.
Alexander Ullman über die Musik von Franz Liszt:
"Im Alter von zehn Jahren lernte ich zum ersten Mal seine Musik kennen, und seitdem hat sie mich nicht mehr losgelassen. Ich halte seine Musik für einen wesentlichen Teil meiner eigenen Persönlichkeit. In gewisser Weise fühle ich mich sehr zu Hause. Wenn ich Liszt spiele, fühle ich mich freier und selbstbewusster in meinem Geschäft
(Lesen Sie das Interview mit Alexander Ullman.)
Haydns Meisterwerk
Alexander Ullman ist zwar der Gewinner des Liszt-Wettbewerbs, aber im Edesche Konzertsaal konzentriert er seine Pfeile vor allem auf Beethoven. Alexander beginnt sein Rezital mit Beethovens Lehrer Joseph Haydn. Sein 'Andante con variazioni' von 1793. Sie ist einer der Höhepunkte der Klaviermusik Haydns und gilt als eine der wichtigsten Variationsfolgen zwischen denen von Bach und Beethoven.
Beethovens 'Sonaten-Appassionata
Zwischen Haydns "Andante con variazioni" und Beethovens "Sonata Appassionata" sind erst zehn Jahre vergangen. Der Spitzname 'Appassionata' (leidenschaftlich) stammt zwar nicht von Beethoven selbst, aber er deckt die Ladung der Musik ab. Es ist eines der leidenschaftlichsten Klavierwerke, die Beethoven geschrieben hat. Abgesehen davon, dass Beethoven dem Pianisten technisch viel abverlangt, berührt die Musik auch die Grenzen des damaligen Klaviers. Abgesehen davon, dass Beethoven die wilde Tonart f wählte, war das f auch die tiefste Note auf seinem Klavier.
Beethoven durch die Brille von Liszt
Obwohl viele Zeitgenossen Beethovens "Sonata Appassionata" für unspielbar hielten, war es Franz Liszt, der die technischen Anforderungen mit seinen Klavierstücken noch weiter ausdehnte. In der Tat war Liszt der erste, der Beethovens neun Symphonien für Klavier adaptierte und damit ein vierzigköpfiges Orchester auf nur zehn Finger zurückbrachte. Ein revolutionärer Akt, der immer noch Bewunderung hervorruft. Der legendäre Pianist Vladimir Horovitz nannte diese Liszt-Arrangements die "größten Werke für Klavier". Hören Sie Alexander Ullman in Beethovens 'Erster Sinfonie'!
YouTube-Tipp
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Alexander Ullman über die Musik von Franz Liszt: